Joaos Hoffnung auf eine bessere Zukunft

Spielen, herumtoben und unbeschwert lachen – für Millionen von Kindern weltweit liegt das in weiter Ferne. Ihr Alltag ist geprägt von Hunger, Gewalt, Angst und Ausgrenzung. Dem möchte die Caritas im Februar schwerpunktmäßig entgegenwirken und sichere Orte schaffen, an denen Kinder geschützt sind und wieder Kind sein dürfen.

Schauplatz Mosambik: Wenn Joao abends einschläft, hält er den kleinen Pedro ganz fest. Joao schaut gut auf seinen Bruder. Der Vierjährige fragt oft nach seiner Mama, aber auch Joao hat keine Antwort darauf. Eines Tages hatte die Mutter die beiden Jungen zu einer Tante gebracht und ist dann einfach verschwunden. Seither wohnen die beiden in der kleinen Hütte der Tante. Hier ist kaum Platz und es gibt wenig zu essen. Pedro und Joao spüren, dass sie hier nicht wirklich willkommen sind. Ein Lichtblick sind die Stunden in der nahegelegenen Tagesstätte Impaputo der Missionsschwestern. Hier bekommen sie nicht nur eine warme Mahlzeit, sondern können für kurze Zeit auch ihren tristen Alltag vergessen: Sie spielen mit anderen Kindern und bekommen etwas, das ihre verletzten Kinderseelen dringend brauchen: Zuwendung und Hoffnung.

Sichere Orte schaffen
Weltweit wachsen derzeit über 473 Millionen Kinder inmitten von Krieg, Gewalt und Zerstörung auf. Kinder, deren Alltag von Hunger, Gewalt oder Ausgrenzung bestimmt ist, trifft das mit voller Wucht. „Sie haben keine Wahl, sie sind abhängig von den Umständen, in die sie hineingeboren sind“, sagt Caritasdirektor Walter Schmolly. Mit Unterstützung von Spender*innen aus Vorarlberg möchte die Caritas in den vier Schwerpunktländern Äthiopien, Mosambik, Armenien und Ecuador zusätzliche sichere Orte schaffen, an denen Kinder Schutz, Nahrung, Sicherheit und Schulbildung erhalten und so eine bessere Zukunft möglich wird.

Caritas Vorarlberg – Wir helfen: Weil Zukunft in kleinen Händen liegt

Raiffeisenbank Feldkirch, IBAN AT 32 3742 2000 0004 0006

Kennwort: Kinder in Not

Online-Spenden: www.caritas-vorarlberg.at