Im Fokus stehen Fragen nach den Kräften unserer Gegenwart, die in ihren Wechselwirkungen auf die Sozialisation unserer Kinder und Jugendlichen einwirken und ihre Lebenschancen prägen:
- Gesellschaftliche Teilhabe und Voraussetzungen für Kooperation zwischen den Generationen und Professionen
- Wirkungen von Armut, ökonomischer Ungleichheit, Flucht und Migration
- Stress, psychische Gesundheit und die Folgen psychischer Erkrankung
- Bedeutung und Wirkung virtueller Welten und der social media
- neue Autorität und Wertesysteme in Elternschaft und Bildung
- Friedensarbeit und sozialräumlich orientierte Prävention
ForscherInnen und PraktikerInnen aus verschiedenen Disziplinen bringen sich ein:
Menschen, denen es mit ihrer Forschung und Praxis gelingt, die Grundannahmen einer Zeit für ein neues Verständnis zu öffnen und damit eine Weiterentwicklung des gesellschaftlichen und generationalen Ordnens zu ermöglichen.
Ziel ist es, aktuelle wissenschaftliche Forschung für die Praxis aufzuschließen und Fragen und Reflexionen aus der Praxis an die Wissenschaft heranzutragen und damit für Kooperationen zu öffnen. In einer sorgfältig gestalteten Atmosphäre beim Symposium, in vertiefenden Ateliers. Und in einem Großgruppenprozess, der alle TeilnehmerInnen des Symposiums in die Gestaltung einer gesellschaftspolitischen Aussage einbindet.
Die vielfältigen Zugänge des Programms entstehen in enger Zusammenarbeit mit jungen Menschen, mit Kindern und Jugendlichen, mit den ReferentInnen und mit KollegInnen aus kooperierenden Partnereinrichtungen, aus Bildungs- und Gesundheitsinstitutionen, aus Verwaltung und Administration.
Anmeldung:
Anmeldung und Einzahlung bis zum 10. April 2016 (siehe detailliertes Programm)