Kinder sind nicht nur die Zukunft, sondern auch die Arbeitskräfte von Morgen. Die Lerncafés der Caritas wollen Kinder und Jugendlichen möglichst gerechte Bildungschancen bieten. Die Firma Blum in Höchst unterstützt dieses Anliegen und stellt 20 Notebooks zur Verfügung - alle Laptops sind generalüberholt und für die Aufgaben in den Lerncafés bestens geeignet.
Großer Tage im Lerncafé Rheindelta: Besuch der Julius Blum GmbH hat sich angekündigt und mit im Gepäck hat Tamer Yekdes 20 Notebooks als Geschenk. „Darüber freuen wir uns sehr. Das Lernen kann so noch abwechslungsreicher und spielerischer gestaltet werden“, spricht Lerncafé-Koordinatorin Michele Wolfgang stellvertretend ein großes „Danke“ aus. „Investitionen in die Bildung sind immer Investitionen in die Zukunft. Deshalb freuen wir uns sehr, mit den aufbereiteten Notebooks einen Beitrag für besseres Lernen zu leisten und wünschen viel Spaß damit“, so Tamer Yekdes für die Julius Blum GmbH.
Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit
In den Lerncafés werden Kinder unterstützt, deren Eltern sie bei schulischen Anforderungen nicht ausreichend begleiten können - sei es auf Grund von zeitlichen Ressourcen bei Alleinerzieher*innen, einer anderen Muttersprache als Deutsch im Haushalt, oder anderer Herausforderungen in der Familie. Auch wenn die finanziellen Möglichkeiten der Familien nicht ausreichen, um Nachhilfestunden zu bezahlen, kann das Lerncafé Unterstützung und faire Bildungschancen eröffnen. Rund 180 sehr engagierte Freiwillige sind dabei das „Herzstück“, sie unterstützen mehr als 500 Kinder und Jugendliche in Kleingruppen beim Lernen.
Bestandteil eines jeden Lerncafé-Nachmittages sind auch eine gesunde Jause sowie ein gemeinsames Freizeitangebot, um die Teamfähigkeiten zu stärken. „Wir möchten Kinder in ihrer Entwicklung unterstützen, sodass sie sich zu sozial kompetenten Erwachsenen entwickeln können“, so Michaele Wolfgang.
Weitere Infos und Unterstützungsmöglichkeiten: www.caritas-vorarlberg.at/lerncafe