Fullasa: „Unsere Bestände sind fast leer“

Caritas setzt Schwerpunkt, um Menschen in Äthiopien ein nachhaltiges Überleben zu sichern.

In Fullasa, einem kleinen Dorf im Süden Äthiopiens, ist sauberes Trinkwasser knapp, Nahrung rar und die medizinische Versorgung unzureichend. Wenn der Regen ausbleibt, verdorren die Felder. Hunger und Krankheiten breiten sich aus. Mitten in diesen schwierigen Lebensumständen leisten zwei Schwestern aus Indien in einer kleinen Ambulanz unermüdlich Hilfe.

Täglich versorgen sie bis zu 200 Menschen, die oft hungrig, durstig, erschöpft und schwer krank sind. „Wir helfen mit dem, was wir haben“, sagt eine der Schwestern. „Doch unsere Vorräte schwinden. Medikamente werden immer teurer. Vieles, was wir noch vor wenigen Monaten hatten, ist heute fast aufgebraucht.“

Verunreinigtes Wasser und Mangelernährung verschärfen die Situation zusätzlich: Krankheitenwie Malaria und Tuberkulose verbreiten sich schnell und werden für viele lebensbedrohlich. „Die Menschen kämpfen jeden Tag bewundernswert ums Überleben“, berichtet Michael Zündel von der Caritas Auslandshilfe, der kürzlich vor Ort war.

Die Caritas Vorarlberg unterstützt die Menschen in Fullasa mit dringend benötigter medizinischer Hilfe, Lebensmitteln, warmen Mahlzeiten sowie nachhaltigen landwirtschaftlichen Projekten. „Diese Hilfe gibt Familien neue Hoffnung und stärkt ihre Zukunftsperspektiven“, betont Michael Zündel und bedankt sich bei allen Spender*innen für ihre wertvolle Unterstützung.

 

Helfen Sie mit, damit Familien in Äthiopien Zugang zu sauberem Trinkwasser, ausreichend Nahrung und medizinischer Versorgung erhalten!

Dank Ihrer Spende können die beiden Schwestern ihre lebenswichtige Arbeit fortsetzen und den Menschen nicht nur akute Hilfe, sondern auch nachhaltige Perspektiven schenken.

IBAN AT 32 3742 2000 0004 0006 Kennwort: Hungerhilfe 2026

Online-Spenden: www.caritas-vorarlberg.at